Am Anfang stehst Du!
Wie schnell wir uns verlieren, wie schnell wir im Außen sind, und wie bereit wird sind, nicht mehr uns zu sehen!
Weil wir es so gelernt haben. Die Pflicht ruft schon von Weitem. Die Schuld lauert im Rücken, an unseren Ohren.
Ich meine dein reines Du. Wenn du alles abziehst, was du nicht wirklich im Leben brauchst, wenn du alle Rollen ablegst und alle Masken. Wenn du deinen Schmuck ablegst, und deine Uhr, die deinen äußeren Rhythmus vorgibt.
Dann bist da noch du und deine Lebenszeit. Dein schlagendes Herz, dein gehender Atem.
Kehre zurück zu dir. Lass los, was dich noch woanders auf- und festhält. Zurück zu deinem Traum.

